Lachsforelle im Gemüsebett

Lachsforelle

Wie gesund ist die Lachsforelle?

Wie jede andere Forelle, so enthält auch die Lachsforelle etwas mehr Fett als magere Seefischarten – aber weniger als Lachs. Der Gehalt an wertvollen Omega-3-Fettsäuren beträgt etwa 2,4 g. Darüber hinaus liefert uns der Fisch jede Menge Mineralstoffe wie Phosphor und Eisen, B-Vitamine und Vitamin A.

Nährwert pro 100 g Lachsforelle: Kalorien 103, Eiweiß 19,5 g, Fett 2,7 g, Kohlenhydrate 0 g, Ballaststoffe 0 g. Werte ohne Gewähr!

Was sollte man beim Einkauf beachten: Typisch für die Lachsforelle ist ihre dunkelgraue Haut mit vielen dunklen Tupfen und schimmert silbrig. Außerdem sollte man auf einen angenehmen sowie dezenten Duft, klare und glänzende Augen sowie feucht glänzende rote Kiemen achten. Das Fleisch sollte unbedingt fest sein und auf leichten Druck nur ganz kurz nachgeben.

Lagerung: Wie bei allen Fischen so gilt dies auch für Lachsforelle, immer schnell verbrauchen und bis dahin gut kühlen. Mit Alufolie locker abgedeckt, hält sich eine frische Lachsforelle maximal 1-2 Tagen im Kühlschrank. Bei geräucherter Lachsforelle kann man sich nach der Haltbarkeitsangabe auf der Verpackung richten. Achtung! Sobald die Verpackung geöffnet wurde, sollte die geräucherte Lachsforelle innerhalb von 3-4 Tagen verzehrt sein.

Vorbereitung: Im Handel bekommt man generell die Lachsforelle küchenfertig. Sprich: Schuppen und das Ausnehmen wurden bereits erledigt. Was Sie trotzdem noch tun müssen: die Lachsforelle innen sowie außen kurz unter fließendem Wasser abspülen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Geräucherte Lachsforelle benötigt natürlich keine besondere Vorbereitung. Sie können aber geschmacklich noch etwas nachhelfen, in dem Sie die Verpackung 1-2 Stunden vor dem Essen öffnen und die geräucherte Lachsforelle bei Zimmertemperatur servieren.

Essen Sie gerne gebratene Forellen? Dann müssen Sie dieses Rezept einer im Ofen gebackenen Lachsforelle im Gemüsebett unbedingt nachkochen! Mit Thymian und Zitronenscheiben im Ofen gebraten, ist sie eine hervorragende Alternative zum Wildlachs, für Liebhaber von Süßwasserfischen und alle, die gern gut und gesund genießen.

Zutaten für 4 Portionen: 2 kg Lachsforelle, 1/2 Stange Lauch, 150 g Cherrytomaten, 3 große Möhren, 1 große rote Paprika, 1 kleine Zucchini, 1 Bund glatte Petersilie, 1 Zitrone, 1 Knoblauchzehe , Salz, Pfeffer aus der Mühle, Olivenöl, Zitronensaft, 1 Thymianzweig

Lachsforelle im GemüsebettZubereitung: Die küchenfertige Lachsforelle auf eine Arbeitsplatte legen und auf jeder Seite mehrmals schräg einschneiden. Etwas Petersilie mit dem geschälten Knoblauch, etwas Zitronensaft, Salz und Pfeffer in den Mörser geben und zu Paste verarbeiten. Den Bauch der Forelle mit der Paste einreiben, mit 1 Stück Zitronenscheibe plus 1 Thymianzweig füllen. Die Einschnitte an der Außenseite der Forelle müssen ebenso mit der Paste eingerieben werden. Eine Auflaufform mit Öl bestreichen und die Lachsforelle in die Mitte der Form legen. Das Gemüse putzen, in mundgerechte Stücke schneiden und um den Fisch legen.

Restliche Petersilie klein schneiden und damit Fisch und Gemüse bestreuen. Zitronenscheiben auf die Lachsforelle legen und noch alles mit Olivenöl begießen. Im vorgeheizten Backofen pro Kilo Fisch bei 200 Grad Umluft etwa eine halbe Stunde backen.

Die Forelle filetieren und da Gemüse dazu reichen.

Noch ein kleiner Tipp: Wenn man die Zitronen in Olivenöl einlegt und erst kurz vor Ende der Garzeit auf den Fisch legt, bekommt das Ganze einen frischen Geschmack und die Scheiben bleiben schön weich.

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