Zoodles mit Mozzarella und Granatapfel

Zoodles mit Mozzarella
Heute kommen Zoodles auf den Teller! Was versteckt sich hinter dem Wort Zoodles? Halten Sie Zoodles für eine neue App oder Suchmaschine? Dann sollten Sie den absoluten Foodtrend – Zucchininudeln – probieren.

Zoodles oder auch Zucchininudeln sind nicht nur lecker, sondern auch kalorienarm, low-carb (Kohlenhydrat-Minimierung) und gesund. Der Name für diese Zucchini-Pasta setzt sich zusammen: „Z“ für Zucchini und dem engl. Begriff für Nudeln „Noodles“.

Welche Vorteile haben die Zoodles und wie stellt man sie her?

Für alle die auf ihre Figur achten wollen/müssen, sind Zucchini Nudeln besonders interessant. Im Gegensatz zur herkömmlichen Pasta haben diese kaum Kohlenhydrate, nur 2,1g auf 100g. Somit sind Zoodles das perfekte Lowcarb Essen. Außerdem sind sie besonders kalorienarm. Vergleich: Zucchini haben 19 kcal und die gekochte Getreide-Pasta dagegen 147 kcal auf 100 g. Was noch hinzukommt, Zoodles sind natürlich vegan und Glutenfrei. Sie punkten auch mit einigen Mineral- und Nährstoffen wie: Vitamin C, Betacarotin, Eisen und Kalzium.

Bedenken Sie jedoch, dass Nährwert und Diättauglichkeit auch davon abhängen, womit Sie die Zucchini Nudeln kombinieren!

Wie macht man Zoodles?

Man benötigt eine Zucchini von kleiner bis mittlerer Größe und am besten einen Spiralschneider. Zur Not kann man aber auch einen Sparschäler benutzen. Jedoch kostet es Zeit, mehr Mühe und die „Spaghetti“ werden etwas dicker. Sie erinnern eher an breite Bandnudeln als an Spaghetti. Zucchini wäscht man, schneidet den Strunk und das vordere Ende ab. Nun kommt der Spiralschneider ins Spiel und stellt lange Streifen aus der Zucchini her. Sollten sie später gut essbar sein, dann die Streifen nach ca. 20 cm abschneiden.

Je nach Geschmack kann man jetzt die Zucchini Nudeln bissfest zubereiten oder weich garen. Möchte man sie bissfest haben, reicht es, sie kurz in heißer Sauce zu wenden. So werden sie nur warm und nicht ganz weich. Bei der herkömmlichen Pasta würde man von „al dente“ sprechen. Wer die Zoodles aber ganz weich essen möchte, der blanchiert sie für 1-2 Minuten in kochendem Salzwasser. Anschließend gut abtropfen lassen und eventuell mit Küchenkrepp abtupfen.

Zoodles: Was esse ich dazu?

Zoodles mit Mozzarella und GranatapfelZu den Gemüsenudeln passt jede Sauce. Von all’arrabbiata bis hin zu Pilzsauce, würziger Bolognese oder Tomatensauce ist alles erlaubt. Aber auch Pesto oder Sahnesauce harmonieren mit den Zucchini Nudeln hervorragend. Und der Beweis, dass Zoodles auch kalt schmecken, ein knackiger Zoodle-Salat mit Mozzarella und Granatapfel. Wer braucht da noch klassischen Nudelsalat mit Mayonnaise?

Zutaten für 1 Portion: 1/2 Stück Zucchini (mittelgroß), 1 kleine Kugel Mozzarella, 1/2 gelber Paprika, 3 EL Granatapfel Kerne, Salz, Pfeffer, Weißweinessig, Olivenöl, Basilikum

Zubereitung: Die Zucchini waschen, das vordere Ende abschneiden und mit dem Spiralschneider zu Zoodles schneiden. Die Paprika waschen, Kerne entfernen und kleinwürfelig schneiden. Die Granatapfelkerne auslösen und den Mozzarella in Scheiben schneiden. Die Zucchininudeln mit dem Paprika und den Granatapfelkernen vermischen. Mit Salz und Pfeffer würzen und in einer Schüssel mit je einem großen Schuss Weißweinessig und Olivenöl marinieren. Auf einem Teller anrichten und die Mozzarella Scheiben darauf verteilen. Mit frischem Basilikum bestreut servieren.

Lasst euch den leckeren Zoodles Salat gut schmecken! Bei der leckeren Kombination, ganz ohne Kohlehydrate, fühlt man sich doch gleich richtig fit, oder?

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